Gastfamilie:
Während der Orientierungswoche (erste Woche in Chile) wohnen die Freiwilligen bei Gastfamilien in Santiago. Je nach Projekt leben die Freiwilligen weiterhin in einer Gastfamilie (in einem anderen Ort) oder in einem Freiwilligenzimmer direkt im Projekt. (Faltan Fotos)
Seminare:
Die Entsendeorganisationen führen Vorbereitungsseminare durch, die insgesamt etwa 7 Tage dauern. Die Teilnahme daran ist verpflichtend. Die Seminare behandeln unterschiedliche Themen wie interkulturelles Lernen, Konfliktmanagement, Projektmanagement und Länderkunde. Sie vermitteln den Freiwilligen ein realistisches Bild von den zu erwartenden Lebens- und Arbeitsbedingungen.
Die erste Woche in Chile (Santiago) ist einem Orientierungsseminar gewidmet. Dieses besteht aus einem Sprachkurs, Stadtbesichtigungen und Seminareinheiten über Chile wie z.B. Geographie, Kultur, Ökonomie etc.
Nach einem Drittel der Projektzeit müssen die Freiwilligen an einem Zwischenseminar teilnehmen, das von einem Kooperationspartner durchgeführt wird.
Nach der Rückkehr bieten Nachbereitungsseminare die Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch mit anderen Freiwilligen. (Faltan Foto)
Projekteinsatz und Projektbegleitung:
In Chile haben die Projekte eine Dauer von 12 Monaten. Die Arbeit beträgt in der Regel 40 Wochenstunden.
Das gemeinsame Arbeiten, das alltägliche Voneinander-Lernen und der kulturelle Austausch im Mittelpunkt des Freiwilligendienstes.
Der Projektpartner stellt für die Freiwilligen eine Betreuungsperson zur Verfügung. Diese macht die Freiwilligen mit Unterkunft und Arbeitsplatz vertraut, begleitet den Einsatz fachlich und pädagogisch, ist Ansprechpartner bei Problemen und hält Kontakt